Foto: Kathrin Seewald, Gemeinschaftsgarten
Pflanzenbörse im Gemeinschaftsgarten soll feste Tradition werden
Gelsenkirchen-Ückendorf, 1. Juni 2026 | ueckendorf-aktuell.de Willi Müller

Der Gemeinschaftsgarten an der Bochumer Straße blickt auf eine gelungene Premiere zurück: Am vergangenen Wochenende fand erstmals eine Pflanzenbörse im Stadtteilgarten statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Pflanzen aller Art zu tauschen, zu verschenken oder neue grüne Schätze zu entdecken.
Bei sonnigem Wetter entwickelte sich die Veranstaltung schnell zu einem lebendigen Treffpunkt für Gartenfreunde, Nachbarinnen und Nachbarn sowie Familien aus dem Stadtteil. Neben dem Austausch von Blumen, Kräutern und Gemüsepflanzen stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Für eine gemütliche Atmosphäre sorgten Kaffee, Kuchen und herzhafte Snacks, die von den Teilnehmenden gemeinsam genossen wurden.
Die Organisatorinnen und Organisatoren zeigten sich begeistert von der positiven Resonanz: „Es war ein wunderbarer Vormittag voller Begegnungen, Gespräche und gegenseitiger Unterstützung. Genau dafür steht unser Stadtteilgarten“, so das Team des Gemeinschaftsgartens.
Besonders erfreulich war die generationsübergreifende Beteiligung. Kinder, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren kamen miteinander ins Gespräch, tauschten Erfahrungen aus und entdeckten gemeinsam die Freude am Gärtnern. Die Pflanzenbörse machte deutlich, wie wichtig gemeinschaftliche Orte für Austausch, Nachhaltigkeit und nachbarschaftliches Engagement sind.
Der Stadtteilgarten an der Bochumer Straße versteht sich als offener Begegnungsort für alle Menschen im Viertel. Mit Aktionen wie der Pflanzenbörse sollen Natur, Umweltbewusstsein und soziales Miteinander gefördert werden.
Nach dem erfolgreichen Auftakt hoffen die Verantwortlichen, die Pflanzenbörse künftig regelmäßig veranstalten und als festen Bestandteil des Gemeinschaftsgartens etablieren zu können. Die große Beteiligung und die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass das Interesse an gemeinschaftlichem Gärtnern und nachhaltigem Austausch im Stadtteil groß ist.







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