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Stadt nicht als Spielort in deutscher Bewerbung um die Frauen-Fußball-WM 2027 vorgesehen

09. September 2022, 15:39 Uhr | Stadt Gelsenkirchen

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Gelsenkirchen wird nicht Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2027. Heute hat der Deutsche Fußballbund (DFB) unter den sieben deutschen Bewerberstädten die vier Städte ausgewählt, mit denen die deutsche Bewerbung um die Austragung der WM 2027 ins Rennen geht: Köln, Düsseldorf, Dortmund und Duisburg. Der DFB bewirbt sich gemeinsam mit den Verbänden aus Belgien und den Niederlanden um das Turnier.

„Mit der Arena, einer fußballbegeisterten Bevölkerung und jeder Menge Erfahrung mit Fußball-Großereignissen hatten wir drei echte Asse in der Hand, die nur schwer zu übertrumpfen sind“, bedauert Katrin Albrecht, Leiterin des EM-Büros der Stadt Gelsenkirchen, das die Gelsenkirchener Bewerbung koordinierte: „Unser Glückwunsch geht an die ausgewählten Städte. Und mein ganz besonderer Dank an die vielen engagierten Partner innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung, die in kurzer Zeit sehr viel Arbeit und Mühe in die Bewerbung investiert haben.“

Nach dem Fußball-Sommermärchen der Weltmeisterschaft 2006 und der kommenden Europameisterschaft in knapp zwei Jahren sollte 2027 ein weiteres großes Fußballfest in Gelsenkirchen stattfinden. Gelsenkirchen wird sich nun auf die Ausrichtung der Männer-Fußball-Europameisterschaft 2024 (UEFA EURO 2024) konzentrieren und freut sich auf ein herausragendes Fußballfest in der Stadt mit drei Gruppenspielen und einem EM-Achtelfinale.

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