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Bundespolizei ermittelt nach Streit im Hbf Gelsenkirchen

  1. Juli 2022 I Bundespolizei Gelsenkirchen
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Heute Nacht (25. Juli) kam es im Gelsenkirchener Hauptbahnhof zu einer handfesten Auseinandersetzung. Alarmierte Sanitäter konnten den Bruch der Nase eines 38-Jährigen nicht ausschließen.

Gegen Mitternacht alarmierten Reisende die Bundespolizei in Gelsenkirchen, dass zwei Männer sich dort gegenseitig schlagen sollen. Die hinzugeeilten Einsatzkräfte trennten die Streitenden und stellten fest, dass der 38-jährige Gelsenkirchener eine stark blutende Nase aufwies. Eine medizinische Versorgung lehnt der Mann jedoch ab. Beide Männer wurden zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der 34-jährige Beschuldigte mit fast zwei Promille erheblich alkoholisiert war.

Wenig später erklärte der verletzte Gelsenkirchener, dass die Blutungen nicht nachlassen würden. Daraufhin alarmierten Bundespolizisten einen Rettungswagen der Feuerwehr Gelsenkirchen. Die Sanitäter untersuchten den Mann und konnten einen Nasenbruch nicht ausschließen. Eine Verbringung in ein Krankenhaus lehnte der Verletzte dennoch ab.

Die Bundespolizei wird die Daten der Videoüberwachung im Gelsenkirchener Hauptbahnhof auswerten. Zudem leitete sie ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

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