Die Künstlersiedlung wird neu belebt


Fotos: © W. Müller


Der Halfmannshof
Die Künstlersiedlung wird neu belebt
Im Jahre 1931entschied der Rat und die Verwaltung der Stadt Gelsenkirchen, eine Siedlung für Künstler zu errichten. So entstand die Künstlersiedlung Halfmannshof. Dieses Bauvorhaben wurde auf dem Gelände und den Räumlichkeiten des gleichnamigen Bauernanwesens verwirklicht.
Ziel dieser Gründung war, die Kunst, die in der Stadt welche durch die Großindustrie geprägt war und in der Bevölkerung kaum eine Rolle spielte, den Anwohnern wieder näher zu bringen .
Als Gründungsmitglieder traten der Maler Josef Ahrens, der Bildhauer Hubert Nietsch , die Architekten Ludwig Schwickert und Otto Prinz, und der Grafiker Ferdinand Mindt hervor. Das deutsche Bauhaus unterstütze den Gedanken, verschieden Künstler „unter einem Dach“ zu haben. Hier sollte kein Platz für Konkurrenzdenken sein. Hier lebte der Designer Tür an Tür mit dem Kunsthandwerker und dem freien Künstler.
Heute verstehen die dort arbeitenden Künstler das Angebot des Halfmannshof e.V. nicht nur als Umsetzung der eigenen Ideen sondern vielmehr als Beitrag zum kulturellen Leben in Gelsenkirchen und der Umgebung

Text ursprünglich Wikipedia

Fotos: © W. MÜller

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