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Seit 2022 verwandelt sich das kreative Viertel in Ückendorf einmal im Quartal in einen Hotspot für Nachtschwärmer*innen und Kulturfans. Unter dem Motto „KOMMSE ÜCKEN?!“ wird die Bochumer Straße zum lebendigen Kulturstreifen – ungeschliffen, ehrlich und voller Überraschungen.

Zwischen Kneipen, die sich in Theaterbühnen verwandeln, DJ-Sounds beim Imbiss und leerstehenden Läden, die kurzerhand zur Party-Location werden, entsteht ein außergewöhnlicher Mix fernab von Mainstream und Schickimicki.

Der Eintritt ist frei, das Programm so bunt wie die Gäste, die von Tür zu Tür ziehen. Ziel ist es, die Bochumer Straße als kulturellen Treffpunkt zu stärken und frische Impulse ins Viertel zu bringen.

Ückendorf zeigt Kante!

 

 

 

 

1 Kommentar

  1. Eine Zensur findet statt!
    Hier standen 2 Kommentare, die wohl nicht ins Bild passten.
    Mir kommt das ganze Projekt gekünstelt und aufgesetzt vor. 50m weiter bekommt man schon nix mehr mit. Aber es gibt ja Fördergelder.
    Schon der Ausdruck „Kommse Ücken“ ist daneben, kann man nicht normale Sprache benutzen statt sich so versuchen sich anzubiedern?
    Sind ja ein paar nette Dinge dabei, Kreuzkirche, Kiosk und Hier ist nicht da, aber das meiste geht einfach an vielen von uns länger hier wohnenden vorbei. Sehr viele Menschen in meinem Umfeld fragen sich, was das alles überhaupt sein soll. Die eigentlichenBbedürfnisse von uns Ückendorfern werden wenig berücksichtigt. Da geht es eher um Sicherheit, Sauberkeit und Ähnliches.
    Gut ist, das endlich mehr getan wird gegen diese obskuren Läden und „Kioske“, sowie die prekären Wohnverhältnisse und Ausbeutung von armen Menschen.
    Von der „größten Galeriedichte Europas“ hört und sieht man auch nix mehr.

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