Schrottimmobilie beherbergt „Kakerlaken und Ratten“

22.Mai .2023 I ueckendorf-aktuell.de / W. Müller

Foto: © ueckendorf-aktuell.de W. Müller

Im Stadtteil Ückendorf in Gelsenkirchen sind die Anwohner verzweifelt, da eine Schrottimmobilie ihnen das Leben schwer macht. Obwohl niemand in dem maroden Haus wohnen darf, haben Ratten und Ungeziefer es sich darin gemütlich gemacht. Die Eigentümerin hat das Gebäude schon lange verkommen lassen und es ist weder an Strom noch Wasser angeschlossen. Die Schrott-Immobilie stellt seit Jahren ein Ärgernis für die Anwohner dar und ist ein Schandfleck im Stadtteil.

Schrott-Immobilie verbreitet Angst und Ekel

Die Stadt Gelsenkirchen hat der Immobilie eine Nutzungsuntersagung auferlegt, jedoch halten sich immer noch einige Lebewesen in dem Gebäude auf. Anwohner beschwerten sich über Kakerlaken, Ratten, stinkenden Abfall und verrotteten Sperrmüll rund um das Eckhaus an der Breilstraße/Ecke Bochumer Straße. Der beißende Geruch und die Angst, dass das Ungeziefer sich auch in ihren Häusern ausbreiten könnte, sorgen für Ekelgefühle.

Stadt und Haus-Eigentümerin im Streit

Die verzweifelten Nachbarn haben seit Monaten das Gefühl, dass ihre Beschwerden bei der Stadt Gelsenkirchen auf taube Ohren stoßen. Die Stadt und die Haus-Eigentümerin befinden sich im Streit darüber, wer für die Beseitigung der Schrottimmobilie verantwortlich ist.

Dieser Zustand ist nicht nur für die Anwohner unzumutbar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit besorgniserregend. Es ist wichtig, dass die Stadt Gelsenkirchen und die Eigentümerin des Gebäudes schnell handeln, um die Schrottimmobilie zu beseitigen und die Gesundheit der Anwohner zu schützen.

Der Streit zwischen der Stadt und der Eigentümerin der Schrott-Immobilie herrscht seit Jahren. Die Eigentümerin lässt sich dabei von einem Angehörigen vertreten. Nun hat die Stadt jedoch eine Maßnahme ergriffen, um das Problem zu lösen. Da das Eckhaus sich seit Jahren als ein Ärgernis für die Anwohner darstellt, plant die Stadt Gelsenkirchen, wie die “WAZ” berichtet, das Gebäude abzureißen und das Grundstück für den Bau von neuen Wohnungen zu nutzen.

Die Eigentümerin hatte sich lange Zeit geweigert, das Gebäude zu sanieren oder abzureißen. Die Stadt hatte daraufhin mehrere rechtliche Schritte eingeleitet, um die Eigentümerin zur Verantwortung zu ziehen. Doch der Streit zog sich über Jahre hin.

Nun hat die Stadt Gelsenkirchen endlich eine Lösung gefunden und wird das Gebäude abreißen lassen. Die Anwohner sind erleichtert und hoffen auf eine schnelle Umsetzung des Bauprojekts.

Die Schrott-Immobilie wird somit bald der Vergangenheit angehören und einem neuen Wohnprojekt Platz machen. Die Stadt Gelsenkirchen geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung einer positiven Entwicklung des Stadtteils Ückendorf.

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